Die verstrickte Dienstagsfrage 17/2008

Hallo liebes Wollschaf, mir ist heut morgen, beim Einpacken meines Strickzeugs für die Mittagpause folgende Frage eingefallen:
Wie verpackt ihr euer Strickzeug, wenn ihr es mit nehmt? Wie sorgt ihr dafür, dass die Nadeln nicht rausrutschen, abbrechen oder sich durch Innenfutter oder Taschenwand bohren?
Vielen Dank an Herzdame für die heutige Frage! – Wollschaf

Ganz einfach: Sockenstrickzeug kommt in eine Plastikdose eines namhaften Herstellers (“Für Baguette-Brötchen, Banane und vieles mehr”), da passen auch die Spiele mit 20cm langen Nadeln rein, die ich ja fast ausschließlich verwende. Leere Nadelspiele, Schere, Nadeln zum Vernähen etc. habe ich in einer Rolle, wie ein Schlampermäppchen, aber schöner – da waren mal Essstäbchen drin, mit denen ich nichts anfangen kann, aber um die ging es auch gar nicht, als Andrea sie mir geschenkt hat.

Anderes Strickzeug nehme ich meistens nicht mit.


This week’s Tuesday’s question is about how we transport our knitting when we take it with us. Most of the times, I take socks with me, and I’ve got a plastic container (looks like this one doesn’t exist in Britain or the US – at least I couldn’t find it on their products pages) that holds dpns up to 20cm long (about 8 inches). Scissors, needles and a lot of other stuff is in something similar to a pencil-case, it used to contain chopsticks, whih I don’t use – but those weren’t the important bit anyway. ;)

2 Antworten zu “Die verstrickte Dienstagsfrage 17/2008”

  1. sandra77 sagt:

    Hallo Sandra!
    Sandra gibt es wie Sand am Meer, meistens zwischen 1973 und 1982!
    Das behautete zumindestens meine Lehrerin in der 10. Klasse da gab es nämlich 6 Stück!
    Gruss Sandra

  2. Asamandra sagt:

    Hallo Sandra,

    ja, ich weiß; ich behaupte ja immer, das ich keinen Vornamen habe, sondern das ein Sammelbegriff ist. ;)

    Liebe Grüße

    Sandra (klingt fast wie ein Selbstgespräch ;) )