Trauerrede für Sandra

Ich bin gestern gebeten worden, die Trauerrede, die ich für Sandra gehalten habe, hier zu posten. Das hätte ich sowieso getan.

Ich mag nicht von Verlust sprechen.

Ich möchte euch gerne von Sandra erzählen. Von der Sandra, wie ich sie kannte und von der Sandra, wie ihr sie kanntet. Ich möchte lieber mit euch lachen, als mit euch zu weinen, weil ich weiß, dass sie das auch gewollt hätte.

Ich hätte heute gerne viele Dinge mitgebracht.
Dinge, die für mich zu Sandras Leben gehörten, die mit ihr untrennbar verknüpft waren.

Ich hätte ein Buch mitgebracht.
Christine hat mir erzählt, dass es ein Kinderbuch gab, das von einem Elefanten handelt, das sie ihren Töchtern abends immer vorgelesen hat. Und am Ende der ersten Klasse ist Sandra zu ihr gekommen und hat ihr gesagt, sie würde es gerne noch einmal vorgelesen bekommen. Christine hat ihr gesagt, sie solle es doch selbst lesen. Und Sandra meinte, das würde aber doch so lange dauern, weil es so ein dickes Buch war. Das sei doch egal, hat Christine geantwortet, und wenn sie jeden Abend nur eine Seite läse. Und Sandra hat es gelesen. Und danach nie wieder aufgehört damit. Mir hat sie erzählt, wie stolz sie gewesen war, weil sie so ein dickes Buch ganz alleine gelesen hatte.
Ich kenne wenige Menschen, die Bücher so sehr lieben, wie Sandra sie geliebt hat.
Ohne ein Buch in der Tasche hat sie das Haus eigentlich nie verlassen, und wenn, dann nur, um einkaufen zu gehen. Und sie konnte sich, genauso wenig wie ich, vorstellen, jemals ein Leben ohne die wunderbaren Abenteuer und Geschichten zu führen, die zwischen  Buchdeckeln verborgen sind. Wann immer man zu ihr kam, ein Buch lag immer irgendwo in Griffweite, oder auch mehrere.

Ich hätte euch gerne ihr Strickzeug mitgebracht. Also, ein Strickzeug ist falsch, eins ihrer Strickzeuge. Sandra ohne ihre Strickzeug ist eigentlich genauso undenkbar, wie Sandra ohne Buch. Und genauso war auch immer eines in ihrer Tasche zu finden. Selbst oft genug beim Einkaufen. Wann immer wir zusammen saßen, unser Strickzeug war immer dabei. Sie ist schuld daran, dass ich wieder angefangen habe zu stricken, damit ist sie mit schuld daran, dass ich ein Strickgeschäft hatte. Und damit ist sie mit schuld daran, dass sich die Stricktussis zusammen gefunden haben, es war nämlich ihre Idee, sich  – damals noch montags – zum Stricken im Laden zu treffen.
Damit hat sie unglaubliche Freundschaften gestiftet. Für sich wie für uns alle.

Ich hätte gern ihr Nudelholz mitgebracht, oder ihre heißgeliebte Digitalwaage, oder Mehl, Zucker und Eier, ein Backbuch….
Sie war unsere Bäckerin, sie hat es geliebt zu backen, kochen war nicht ihr Ding! Wirklich nicht. Aber backen ja!
Sie war diejenige, die uns mit Kuchen, Muffins und nicht zuletzt Brownies versorgt hat. Gerade Brownies waren in letzter Zeit ihr Lieblingsgebäck. So sehr Lieblings-, dass fast allen die Dinger schon zu den Ohren wieder rauskamen. Heidelbeermuffins, Schokomuffins, Schokokuchen in allen Varianten… Marmorkuchen für Georg, Nusskuchen ohne Mehl für mich… Und nicht zuletzt die Prinzregententorte für Christine zum 50. Geburtstag, auf die ich bis heute neidisch bin…

Ich hätte euch gerne Kerzen mitgebracht. Wann immer man zu Sandra kam, wenn nicht gerade 30 Grad im Schatten herrschten, dann brannte mindestens eine Kerze.

Ich hätte gerne Briefumschläge mitgebracht und ein Päckchen. Denn sie hat es geliebt, Bücher zu tauschen und bei verschiedenen Wichtelaktionen mitzumachen.

Und einen Computer oder das Laptop. Denn ohne Computer ist Sandra für mich genauso undenkbar, wie ohne Bücher, Strickzeug…
Ihre Freunde von Tauschticket haben mir erzählt, dass sie jeden Tag mal eben durch die Foren „geflogen“ ist, im Zweifel auch mehrmals am Tag, und mit den Worten „nurmalsodurchhusch“ die Threads wieder hochgeholt hat. Und auch dort hat sie viele Menschen berührt, hat ihren „bei der Geburt getrennten, siamesischen Zwilling Sandra gefunden, die sie, soweit ich weiß, leider nie persönlich getroffen hat.
Wie viele kann jeder in ihrem Blog nachlesen. Die meisten Kommentare stammen von Freunden von Tauschticket.
Und fast alle haben einen sehr ähnlichen Wortlaut: Leider habe ich Sandra nie persönlich getroffen, aber ich habe sie als lieben, warmherzigen, lustigen und großzügigen Menschen kennen gelernt….

Ich hätte gerne ihre Lieblingstasse mit dem rosa Einhorn mitgebracht, ihren Karamellcapuccino und den ohne Geschmack. Den Zucker hätte ich ja schon dabei gehabt. Sandra mochte Kaffee nicht wirklich, aber Karamellcapuccino mit viel Zucker fand sie toll.

Es gibt auch viele Dinge, die hätte ich euch nicht mitbringen können.

Ihre Neugierde, ihre Wissbegier, dafür gibt es kein Symbol. Sie wollte immer alles, was sie interessierte, genau wissen. Versteht mich nicht falsch. Ich konnte ihr erzählen:“ Ich habe gestern Dein Weihnachtsgeschenk gekauft!“ Dann hat sie mich angestrahlt und mit den Schultern gezuckt. Aber die Wichtelaktionen waren Folter für sie. Dieses geheimnisvolle Paket zu Hause stehen zu haben. Schon Tage bevor sie es öffnen durfte… Sie hat die Pakete immer wieder hochgenommen, vorsichtig geschüttelt, gehört, versucht zu schätzen wie schwer sie waren… Sie wäre nie auf die Idee gekommen, eines davon vor dem vereinbarten Termin zu öffnen. Süße Folter war es für sie allemal

Ihre Vorsicht und die Tatsache, dass sie nicht in der Lage war Entfernungen abzuschätzen, überhaupt kein räumliches Vorstellungsvermögen hatte. Egal, welche Straße wir überquert haben, wenn es keine Ampel gab, hätte es Stunden gedauert, nämlich so lange, bis kein Auto weit und breit in Sicht gewesen wäre, wenn ich nicht dabei gewesen wäre.
Christine hat mir erzählt, dass das schon früher so war. Alle Kinder rasten den abschüssigen Zugang zum Wendehammer runter, Sandra auf ihrem Trecker hinterher. Und sie war die einzige, die an der Straße angehalten hat, links und rechts guckte und dann erst weiter fuhr.

Ich hätte euch nichts mitbringen können, was damit zu tun gehabt hätte, dass sie die unsinnigsten Dinge behalten hat. Sie meinte immer, je unsinniger die Information, desto leichter könnte sie sie sich merken. Sie hätte uns allen erklären können, wie warm es in der Hölle ist und wie kalt es dort werden muss, damit sie gefriert. Ich weiß das, weil wir diese Information gemeinsam gesammelt haben. Bloß hab ich sie schon wieder vergessen….

Was hätte ich euch noch nicht mitbringen können?
Ihr Lachen. Das war ansteckend, herzlich, lustig, irgendwie anders…

Die Tatsache, dass sie immer überall die Lampen und Geräte ausgeschaltet hat, lässt sich auch schwierig mitbringen. Sie hat uns alle zu religiösen Stromsparern erzogen. Und hat uns immer wieder unter die Nase gerieben, dass wir in die Stromsparhölle kämen… Und was für eine diebische Freude hat es uns bereitet, wenn wir sie mal dabei ertappt haben, dass sie vergessen hatte, das Licht auszumachen…

Ich weiss, es gehört sich nicht, über die Toten etwas Negatives zu sagen. Aber es hat Sandra nie interessiert, was sich gehört und was nicht…
Alle, die Sandra kennen, wissen, dass sie auch über sich selbst gesagt hat, dass sie eine Erzschlampe ist, was ihren Haushalt angeht. Eine Wollmaus hätte ich euch sicherlich mitbringen können, aber nicht wollen.

Und trotzdem hatte sie die am ordentlichsten gefalteten Leinentaschen, die ich jemals gesehen habe. Ok, gebügelt waren sie nicht, weil Sandra Bügeln immer gehasst hat. Und wenn sie etwas bügeln musste, hat sie sich so dämlich angestellt, dass ich  Angst um mein Bügeleisen hatte und es  ihr normalerweise nach ca. einer Minute aus der Hand genommen habe.

Sie hat immer gesagt, sie hätte geheime Superkräfte.
Das muss ich erklären. Eine geheime Superkraft ist eine vollkommen unsinnige Eigenschaft, die eigentlich negativ ist.
Sandras – und auch meine – geheime Superkräfte:
Zum einen die Tatsache, dass wir beide durch einmaliges Benutzen einen Sicherheitsgurt im Auto bis zur Unkenntlichkeit verdrehen können. So sehr, dass man ihn losschrauben muss, damit man ihn wieder entdreht bekommt.
Zum anderen, dass wir beide nur einen Raum betreten müssen, damit er sich innerhalb von Sekunden in ein Chaos verwandelt, wohlgemerkt einen Raum, der uns gehört, immerhin, man soll sich an den kleinen Dingen im Leben freuen.

Apropos Erfreuen an kleinen Dingen…

Ich habe euch Worte mitgebracht. Und Worte und Sprache waren eine von Sandras großen Leidenschaften – neben Schichtnougat, Schokolade, gelatinefreien Gummibärchen, Wolle und Büchern…
Sie konnte sich freuen wie ein kleines Kind über eine neue Redewendung, ein besonders schönes altes Wort, ein besonders bescheuertes neues, über die unsinnige Stärkung eines Verbs, über die Erklärung, woher und aus welchem Zusammenhang eine Redewendung stammt.
Sie ist, außer meinem Papi, der einzige Mensch, den ich kenne, der alle Kommaregeln aus dem Eff-Eff anwenden kann. Und diese Liebe zur Sprache, aber auch zu Zahlen, zu kniffligen Zahlenrätseln, hat sie zur besten Lehrerin gemacht, die ich kenne. Ihre Nachhilfeschüler haben immer freiwillig und gerne für sie gelernt.

Was habe ich bisher vergessen?
Ja, sie war mutig. Nicht immer. Überhaupt nicht, wenn es um Spinnen ging. Aber dafür hatte sie ja Georg und mich. Wir waren ihre Spinnenentferner. Aber wenn es um die ging, die sie liebte. Ich erinnere mich, dass mein damaliger Freund mir sehr weh getan hat. Und sie stand vor mir und sagte mir: „Am liebsten würde ich zu dem…… Kerl hingehen und ihn unangespitzt in den Boden rammen!!!“ Und das lustige war, ich hatte sofort das Bild vor Augen, wie die 1,68 m große Sandra den 1,88 großen Freund mit seinen knapp 100 kg in den Boden stampft. Und sie hätte das getan!!!

Sie hat eigentlich immer versucht gute Laune zu verbreiten. Und die Kassiererinnen bei Aldi, Lidl, dem EKZ und bei unserem Tabakgeschäft hatten meistens einen Heidenspass an uns.

Sie fand Röhrenjeans toll und hat sich riesig gefreut, dass die jetzt wieder in Mode waren.

Sie hat nur Haarwaschmittel ohne Silikon benutzt.

Sie hat immer an andere gedacht und ist mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gegangen. Wie oft bin ich nach Hause gekommen und sie hatte mir ein Buch ertauscht. Das letzte lag einfach so auf meinem Esszimmertisch mit einem pinken Post it, auf dem stand: Lies mich!!!

Sie wäre am 23. Oktober 13 Jahre mit Georg zusammen gewesen. Das ist länger, als so manche Ehe hält.

Sie war unglaublich großzügig, denn vor 13 Jahren hatte sie das letzte Wort darüber, ob ich wieder auf der Kornstraße einziehen durfte. Ich verdanke ihr also mein zu Hause.

Sie war für mich 15 Jahre lang die sanfte Konstante in meinem Leben, der Mensch, zu dem mich nach der Arbeit mein erster Weg geführt hat, der mir sofort die Frage stellte: Kaffee? Und dem ich von meinem Tag mit allen lustigen und blöden und ärgerlichen Dingen erzählt habe.

Sandra hinterlässt eine so schrecklich große Lücke!
Bei uns allen.

Ihre Familie und Georg haben ein Zitat aus dem kleinen Prinzen von Antoine de St. Exupery in der Zeitung gefunden, das genau zutrifft.

Es wird aussehen, als wäre ich tot. Und das wird nicht wahr sein…
Und wenn du dich getröstet hast, wird du froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst manchmal dein Fenster öffnen, gerade so zum Vergnügen…
Und deine Freunde werden sehr erstaunt sein, wenn sie sehen, dass du den Himmel anblickst und lachst.

Bestimmt habe ich vieles vergessen. Bestimmt kann jeder hier noch eine Geschichte erzählen und von etwas berichten, was ich vergessen habe oder einfach nicht wusste.
Und ich würde mich sehr freuen, wenn ich all diese Geschichten nachher, beim Kaffee zu hören bekäme.

Sandra hat sich mit Georg einen Tag, bevor sie ins Koma fiel noch über den Tod unterhalten und ihm gesagt: „Kaktusbär, die Beerdigung und der Kaffee danach, die sind nicht für denjenigen, der gestorben ist, sondern für die anderen. Und man trauert nicht um den Toten, sondern um den eigenen Verlust.“

Also, ich freue mich darauf, von eurer Sandra zu hören und weiss, dass nachher nicht mehr viele Tränen fließen werden, sondern gelacht werden wird. Und das ist gut so und ich hoffe, ihr wisst alle, dass Sandra es sich so und nicht anders gewünscht hätte.

Und auch von euch allen würden wir uns freuen, hier, in ihrem Blog, eure Geschichten von ihr zu lesen.

10 Antworten zu “Trauerrede für Sandra”

  1. Eva-Maria sagt:

    Liebe unbekannte Andrea. Das ist wunderschön. Jetzt kenne ich Sandra, wie sie außerhalb von TT war, ein großes Stück besser.

  2. Petra sagt:

    Ein Licht das von innen her leuchtet, kann niemand löschen.

  3. schrub/Bianka sagt:

    Freunde sind wie Sterne,
    du kannst sie nicht sehen,
    aber sie sind immer da.

    Vielen Dank Andrea. Das sind wunderschöne Eindrücke von Sandra.

    Ich glaube ihr Georg hat mit mir Geburtstag (wenn ich das richtig verfolgt habe) und zu dieser Zeit hat sie ja scheinbar immer eine Backorgie veranstaltet *schmunzel*. Da kamen immer kurze Einträge im Forum, wo sie beschrieben hat welche Kuchen gerade am backen sind, was noch zu backen ist…..ich hatte dabei immer das Gefühl, sie ist direkt nebenan.

  4. Lubig2 sagt:

    Liebe Andrea :-)
    ich bin sehr gerührt,
    ich würde viel dafür geben, wenn für mich mal jemand so eine Trauerrede schreiben würde!!!

    vielen, vielen Dank!!!

  5. Brigitte (meyerpanno) sagt:

    Hallo Andrea,….

    ich habe einen dicken Kloß im Hals,….

    dank dir durfte ich Sandra nochmal wie in Farbe sehen, …. das war eine wunderschöne Trauerrede.

    *grinst* jaaa, von Blaubeermuffins hat sie häufig erzählt :-)

    Danke an dich und die ganze Familie, dass ihr uns teilnehmen lasst!

  6. Josie0412 sagt:

    Liebe Andrea,

    wunderschöne Worte.
    Ich hoffe, ich habe auch so gute Freunde, die einmal so schön über mich erzählen können, wenn ich nicht mehr da bin.

  7. savawi sagt:

    Eine wunderschöne Trauerrede, wie ich auch sie mir wünschen würde.
    Ich vermisse Asa immer noch, denke immer an sie, wenn ich in mein Auto steige und die kleine baumelnde Socke drinhängt. Das große Pondon habe ich an den Füßen.
    Wir haben uns leider nie “in Farbe” kennengelernt, aber eine Lücke hat Sandra trotzdem hinterlassen.

  8. rohal / Sandra sagt:

    Liebe Andrea,

    die Rede ist wundervoll, bunt und vielfältig, wie auch Sandra war und mir für immer in Erinnerung bleibt. Sie ist halt mein siamesischer Zwilling ;-) Unglaublich, in wie vielen Dingen wir uns ähnelten. Wir hatten manchmal richtig “Angst” voreinander, da der andere plötzlich schon die Antwort gegeben hat, die man selbst gerade geben wollte. Ich habe es geliebt, mich mit Sandra über Handarbeiten zu unterhalten. Ich wollte sie immer überreden doch einmal etwas zu häkeln aber sie lachte darüber, wenn ich sagte, “jeder könne häkeln lernen” :-D Ich wollte ihr sogar schon die Ohren für ihren süßen kleinen Elefanten häkeln, den sie glaube ich für dich Andrea gestrickt hatte. Leider ist es dazu nicht mehr gekommen, es sei denn der kleine Eli steht jetzt da noch halbfertig – dann mache ich die Ohren noch! :)

    Es war so wundervoll, wie sie sich über die von mir geschickte, in Orangetönen gefärbte Sockenwolle gefreut hat. Sie konnte sich ja gar nicht mehr einkriegen und bekuschelte die Wolle ständig. Schön, dass sie dies noch tun konnte.

    Ich bewundere euch alle für die Stärke, die ihr an den Tag legt. Ohne Tränen kann ich noch immer nicht an “mein Söckchen” denken und auch die wunderschöne Rede hat mir sofort die Tränen in die Augen gebracht. Aber… ich freue mich sooo sehr, Sandra gekannt zu haben. Auch wenn wir uns leider nie persönlich getroffen haben. Wir hatten so viel gemeinsam, da war auch das virtuelle Treffen immer toll!

    Liebe Grüße von Sandra (rohal, bei der Geburt von Sandra getrennter, siamesicher Zwilling) *g*

  9. Sandra (drineelch) sagt:

    DANKE!

    DANKE, liebe Asa, dass wir dich bei TT wenigstens ein Stückweit kennenlernen durften!

    Und DANKE, liebe Andrea, dass du uns ermöglichst/ermöglicht hast, Asa noch nach ihrem Weggang näher kennenzulernen!

  10. Trine_bbg sagt:

    Liebe Andrea,

    ich bin auf Grund von Urlaub und Zeitmangel erst gestern dazu gekommen, deine schöne Rede zu lesen. Ich war so ergriffen, dass ich erst mal nicht in der Lage war, einen Kommentar abzugeben. Du hast uns ein so umfangreiches Bild wie möglich gegeben, und es macht mich nun noch trauriger, dass ich Sandra nicht persönlich kennen lernen konnte. Sie war ein toller Mensch, mit dem ich mich im realen Leben auch sehr gut verstanden hätte.

    Ich habe am Tag ihrer Beerdigung viel an sie gedacht, obwohl ich da in Italien verweilte. Und ich werde noch sehr oft an sie denken und sie nicht vergessen. Wir vermissen sie bei TT. :-(

    Liebe Grüße
    Katrin