Bücher

Hier möchte ich einen Überblick darüber behalten, was ich so alles gelesen habe… Quasi ganz privat. ;)

Interessant finde ich übrigens, dass man mit 6-20 gelesenen Büchern im Jahr schon als “Vielleser” gilt (Seite 3 in dem Dokument). Nun, meine Erfahrung sagt, dass ich deutlich mehr als das lese, was auch mit anderen Studien übereinstimmt. Ich habe vor einiger Zeit auf einer anderen Seite gelesen, dass ein Vielleser im Schnitt ein Buch pro Woche (also der glatten Zahl wegen rund 50 Bücher im Jahr) liest. Wie dick diese Bücher sein sollen, sagte die Studie aber auch nicht – Wälzer oder Heftchen? Ich lese beides, mich schrecken auch 800 Seiten nicht. Naturgemäß (durchschnittliche Bücher werden wohl so zwischen 300 und 400 Seiten liegen) werden solche Schwarten aber eher im Winter gelesen, denn sie sind so unhandlich zum Mitnehmen. ;)

Es zählt der Monat, in dem ich das Buch beendet habe. Auch, wenn ich um kurz nach Mitternacht am 1. die letzte Seite beendet habe und 800 Seiten im Vormonat gelesen habe. ;) Außerdem gilt: Bei englischen Titelangaben habe ich das Buch auf englisch gelesen, bei deutschen auf deutsch.

Viele der Bücher stammen von Tauschticket (und landen nach dem Lesen meist auch wieder dort ), ein weiterer Teil aus der Krefelder Stadtbücherei. Einige sind selbst gekauft oder von Freunden geliehen. Ich muss nicht alle Bücher besitzen, vieles lese ich einmal und dann nicht mehr, vor allem meine heiß geliebten Thriller.

Einträge aus dem Jahr 2007 – hier entlang.

Einträge aus dem Jahr 2008 gibt es hier.

2009

Januar

  • Patrick Graham: Das Evangelium nach Satan (650 S.)
    Eine Mischung aus Kirchenverschwörung und Mystery-Thriller. Viele Personen, teilweise zu viele Wiederholungen. Insgesamt aber doch spannend. Blöd: Das Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit.
  • Jenny Nimmo: Charlie Bone und das Geheimnis der blauen Schlange (367 S.)
    Der dritte Band der Reihe ist wieder spannend und lustig: Ein Junge ist unsichtbar geworden, und ein Lehrer verschwindet. Allerdings könnte Charlie so langsam mal etwas über seinen Vater rausfinden, finde ich. Band 4 wartet hier schon. :)
  • A. J. Jacobs: Britannica & ich (399 S.)
    Zitat meines Bruders: “Ein Buch zu lesen, in dem jemand darüber schreibt, wie er ein Buch liest, ist schon irgendwie seltsam.” Recht hat er. Aber auch lustig. Und mein Hirn hat sicher wieder die seltsamsten Dinge gespeichert. (Bananen sind Beeren, Erdbeeren sind Sammelfrüchte.)
  • Kim Harrison: Blutspur (575 S.)
    Rachel Morgan ist eine Hexe. Zusammen mit der Vampirin Ivy und dem Pixie Jenks beschließt sie, als Runner bei der FIB zu kündigen. Das Dumme ist nur, dass der letzte, der gekündigt hat, kurze Zeit später tot war. Und wirklich – obwohl ihr Chef sie nicht leiden kann, fängt das Unglück schon an, bevor sie ihren Schreibtisch geräumt hat. Sie setzt sich in den Kopf, einen einflussreichen Mann zu stürzen, um sich so aus ihrem Vertrag kaufen zu können. Spannend, lustig, teilweise ein bisschen gruselig. Band 2 bis 4 hätte ich gerne. ;)
  • Robert Ellis: Todesqual (444 S.)
    Ein Mordopfer. Der Täter scheint ihr Ehemann zu sein. Doch dann verbinden Indizien diesen Fall mit einem weiteren. Und plötzlich steht fest: Der Täter ist ein Serienmörder. Spannender Thriller, wenn auch die Zutaten fast schon vorhersehbar klingen. So spannend, dass ich die letzten 200 Seiten in einem Rutsch gelesen habe. Unbedingt empfehlenswert für Thriller-Fans!
  • Brandon Sanderson: Alcatraz und die dunkle Bibliothek (302 S.)
    Um dieses Buch zu mögen, muss man wohl einen ziemlich schrägen Humor haben. Ich fand es grandios! Wie Alcatraz Smedry Dinge kaputt machen kann (sein Talent, oder wie Andrea und ich es nennen würden: seine geheime Superkraft) und so den Bibliothekaren entkommt, fand ich herrlich skurril. Zum Glück gibt es schon eine Fortsetzung! :)

Februar

  • Kate Pepper: Nur 15 Sekunden (352 S.)
    Ich habe über 100 Seiten lang darüber nachgedacht, das Buch abzubrechen. Weil es aber eh nur etwas über 300 Seiten hatte, habe ich den Rest dann doch noch gelesen, und gegen Ende wurde es dann doch spannend. Dary ist Journalistin und nach dem Tod ihres Mannes mit ihrem Sohn Ben nach New York gezogen. Sie arbeitet an einer brisanten Geschichte. Doch plötzlich stellt sich heraus, dass sie verfolgt wird. Und durch den Stalker, den sie kaum kennt, gerät nicht nur ihr Leben in Gefahr. Kate Pepper schafft es immer wieder, mich zu einem ihrer Bücher zu verlocken, obwohl sie meistens nur wenig besser als mittelmäßig sind (detailverliebte Beschreibungen von Einrichtungen und Kleidung sind z. B. eins ihrer Markenzeichen).
  • Sheldon Rusch: Sündenmord (312 S.)
    Elizabeth Taylor Hewitt ist zurück – und in diesem Fall bekommt sie es nicht nur mit Geistern der Vergangenheit zu tun, sondern mit Gott persönlich. Spannend geschrieben, vor allem das furiose Ende, über das ich nichts weiter sagen werde.
  • Chris Mooney: Missing (383 S.)
    Ein Mädchen verschwindet, und auch nach fünf Jahren kann sich ihr Vater nicht damit abfinden, dass sie tot sein soll. Der Verdächtige kann nicht festgenommen werden, weil keine Beweise vorliegen. Von seiner Frau hat er sich getrennt. Doch plötzlich ergeben sich neue Hinweise. Wirklich spannend, gehört nicht zur Reihe um Darby McComick.
  • Chelsea Cain: Grazie (380 S.)
    Fortsetzung von Furie, aber nicht ganz so “drastisch”. Archie wird erneut zu einer Leiche gerufen. Kurz darauf tauchen in der Nähe weitere Leichen auf. Wie hängt der offensichtliche Selbstmord eines Journalisten damit zusammen? Und warum saß der Senator mit im Wagen? Gretchen Entkommt aus dem Gefängnis, und das macht die Ermittlungen nicht einfacher. Spannend.
  • Patricia Briggs: Ruf des Mondes (384 S.)
    Mercedes repariert Autos. Außerdem ist sie eine Walkerin – sie kann sich in eine Kojotin verwandeln. Aufgezogen wurde sie von Werwölfen, und eben jene verwickeln sie auch in einen Fall, in dem sie jede übernatürliche Hilfe benötigt, die sie bekommen kann. Spannender Auftakt zu einer Reihe.
  • David Safier: Jesus liebt mich (304 S.)
    Marie hat gerade ihren Verlobten am Traualtar verlassen, als sie sich Hals über Kopf in einen Zimmermann verliebt. Als sie feststellt, dass er sich für Jesus hält, ist alles schon zu spät. Als sie feststellt, dass er Jesus ist, wird ihr Leben richtig turbulent. Schließlich steht der Weltuntergang kurz bevor. Lustig, schöpft aber nicht das volle Potential aus.
  • Jennifer Nimmo: Charlie Bone und das Schloss der tausend Spiegel (327 S.)
    Band 4 der Reihe. Charlie und seine Freunde müssen sich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen – und dabei gerät das Gleichgewicht in Schieflage. Aber dann kommt doch alles wieder in Ordnung. Relativ offenes Ende, aber insgesamt spannend, wenn auch nicht so gut wie Band 3.
  • George D. Shuman: Die Hand des Todes (350 S.)
    Fortsetzung von 18 Sekunden. Sherry Moore wird zu einem Tatort gerufen, an dem drei Frauenleichen gefunden wurden. Obwohl sie den Täter nicht erkennt, wird eben das in der Presse behauptet. Sherry, die nach den Ereignissen aus 18 Sekunden seelisch angeschlagen ist, wird nun selbst zur Zielscheibe des Serienmörders. Spannend geschrieben, aber teilweise ein bisschen verworren. Gefiel mir aber etwas besser als der Vorgänger, der deutlich behäbiger war.
  • Cassandra Clare: City of Bones (485 S.)
    Auf englisch gelesen. Clary Fray ist ein ganz normales Mädchen. Dachte sie zumindest. Doch dann kann sie auf einmal Menschen sehen, die andere nicht sehen können. Sie stellt fest, dass jede Legende einen wahren Kern hat – Werwölfe, Vampire, Feen und andere Wesen leben in New York. Und auch sie scheint kein einfacher Mensch zu sein, sondern zu den Shadowhuntern zu gehören. Spannender Auftakt zu einer Reihe.

März

  • Roderick Anscombe: Verschwunden (411 S.)
    Mal wieder bin ich auf einen zweiten Teil hereingefallen. Ich sag’s ja immer: blinkende Schilder… Aber spannend ist der Fall allemal. Ein Mädchen verschwindet am Vormittag spurlos. Die einzige Zeugin ist paranoid und hat Angst vor der Polizei. Ein Psychiater soll herausfinden, was sie weiß. Eile ist dringend geboten, denn auf Grund der Hitze ist das Leben des Mädchens in ernster Gefahr. Angenehm: Keine reine Schwarz-Weiß-Malerei.
  • Mary Pope Osborne: Das magische Baumhaus Band 15 – Insel der Wikinger (95 S.)
    Niedlich.
  • James Patterson: Die 6. Geisel (380 S.)
    Sehr viele Fälle werden hier gelöst, das hat mich ein bisschen gestört. Aber ich werde auch Band 7 (liegt hier schon) sicher lesen, weil ich die vier vom Club der Ermittlerinnen lieb gewonnen habe. Und unspannend ist das Buch ja auch nicht.
  • Jeff Lindsay: Komm zurück, mein dunkler Bruder (424 S.)
    Dexter Band 3. Dexter Morgan, der in Miami für die Polizei Blutspuren analysiert, steht vor gleich mehreren Herausforderungen: Einerseits die Hochzeit mit Rita (und damit einhergehend die Verantwortung für ihre Kinder), andererseits sein dunkler Passagier, der an einem Mordschauplatz so sehr erschrickt, dass er sich kaum noch meldet und schließlich ganz verschwindet. Die erste Hälfte ist ein wenig langatmig, ab Seite 200 gewinnt die Geschichte aber zunehmend an Fahrt und gipfelt dann in einem furiosen Finale. Interessante Erklärung für den Ursprung des dunklen Passagiers.

April

  • Bentley Little: Böse (414 S.)
    Eine ganz normale Kleinstadt in den USA – doch dann erschießt sich der Postbote, und plötzlich ändert sich alles. Ein spannender Horror-Thriller, weniger abgedreht als “Furcht”, aber nicht weniger spannend – eher im Gegenteil!
  • Yasmine Galenorn: Die Hexe (367 S.)
    Band 1 der Reihe Schwestern des Mondes. Drei Halbfeen sind auf der Erde, der Heimat ihrer Mutter, als Agentinnen tätig. Alle haben magische Fähigkeiten, aber durch das menschliche Erbe haben die manchmal “Fehlzündungen”. Interessante Geschichte, über die Liebesszenen kann man ganz gut wegblättern.
  • Patricia Briggs: Bann des Blutes (414 S.)
    Band 2 der Reihe um Mercedes Thompson. Diesmal treibt ein Vampir sein Unwesen in den Tri-Cities. Als seinesgleichen nicht mit ihm fertig werden, greifen auch die Werwölfe ein – und Mercy steckt mittendrin. Spannend! Mercy hin- und hergerissen zwischen mittlerweile drei Männern – hoffentlich gibt sich das bald. (Band 3 wartet schon auf mich!)
  • Eva Ibbotson: Das Geheimnis von Bahnsteig 13 (222 S.)
    Wer immer schon mal wissen wollte, warum es eine ganz schlechte Idee ist, jemanden zu ärgern, der strickt, sollte dieses Buch lesen. ;) Ich fand die Geschichte um einen Prinzen, der in seine Welt zurückgeholt werden soll, ziemlich vorhersehbar, die Figuren sind so liebevoll, dass ich sie trotzdem gerne gelesen habe. :)

Mai

  • Cody McFadyen: Das Böse in uns (448 S.)
    Auch in Band drei der Reihe setzen sich Smoky und ihr Team auf die Fersen eines Serienmörders. Diesmal scheinen die Taten keinen Zusammenhang zu haben – doch das Geheimnis erschließt sich ihnen schnell. Spannend, wenn auch nicht ohne Längen.

Juni

  • Gregg Olsen: Suspect (396 S.)
    Eine Ermittlerin in einem kleinen Ort kommt an den Schauplatz eines dreifachen Mordes. Vom ältesten Sohn der Familie fehlt jede Spur – und kurz darauf verschwindet auch ihre eigene Tochter. Es scheint Verbindungen zu einem ihrer alten Fälle zu geben, und vor allem zu einem Fall, der in den 80ern für Furore sorgte. Spannend geschrieben, die Personen allerdings teilweise etwas flach.
  • Michael Borlik: Der 13. Engel (363 S.)
    Amy ist anders – sie kann keinerlei Magie wirken. Eines Tages wird ihr Vater verhaftet, angeblich hat er Hochverrat begangen. Von nun an lebt die Elfjährige bei ihrer Tante, einer kaltherzigen Frau. In Finn, dem Gärtnerlehrling, findet sie einen Freund, der ihr hilft, das Königreich vor den wahren Verrätern zu retten. Schön erzählt, mich hat nur ein bisschen gestört, dass statt “selbst” immer “selber” verwendet wurde.
  • Greg Iles: Leises Gift (605 S.)
    Ein Arzt bekommt Besuch von einer FBI-Agentin, die ihm erklärt, dass er bald stirbt – weil seine Frau bei einem Anwalt war. Er glaubt ihr zunächst nicht, doch langsam säht sie so viele Zweifel in ihm, dass er ihre Untersuchungen unterstützt. Spannend, wenn auch etwas weitschweifig.
  • Royce Buckingham: Dämliche Dämonen (221 S.)
    Ein Junge ist nach dem Tod seines Lehrers Hüter mehrerer Dämonen. Als das Tier, dass im Keller haust, eines Tages ausbricht, ist er auf die Hilfe der Dämonen und eines Mädchens angewiesen. Dabei findet er neue Freunde und mehr über seinen ehemaligen Lehrer heraus. Interessant, kurzweilig, anspruchslos.
  • C. J. Box: Mörderischer Abschied (414 S.)
    Das Ehepaar, das die kleine Angelina adoptiert hat, wird damit konfrontiert, dass es für den leiblichen Vater des Kindes ein rechtliches Schlupfloch gibt. Plötzlich haben sie drei Wochen Zeit, sich von ihrer Tochter zu verabschieden. Sie legen sich mit dem Großvater des Mädchens an, der ein einflussreicher Richter ist. Auch ihre Freunde helfen ihnen – und einer von ihnen stirbt bei der Suche nach der Wahrheit. Fängt etwas gemächlich an, aber der Hälfte steigert sich das Tempo aber deutlich. Interessantes Thema.

Juli

  • Michael Robotham: Dein Wille geschehe (568 S.)
    Band 4 der Reihe – und diesmal ist wieder Joe O’Loughlin Hauptperson. Bedrückend, beklemmend, teilweise beängstigend – aber urspannend. Ein Mann bringt Frauen telefonisch dazu, Selbstmord zu begehen. Nichts für schwache Nerven, da er detaillierte Beschreibungen liefert.
  • Tess Gerritsen: Grabkammer (417 S.)
    Maura Isles und Jane Rizzoli müssen diesmal auf die Hilfe von Archäologen zurückgreifen – genauso, wie diese die Unterstützung der Ermittler brauchen. Doch eins der Mitglieder im Museums-Team ist nicht, wer sie vorgibt zu sein. Ist sie Opfer oder Täter? Spannend, aber nicht so gut wie die Vorgänger.
  • Chris Carter: Der Kruzifix-Killer (480 S.)
    Mein Highlight des Monats, auch wenn die Zutaten zu diesem Thriller bekannt sind. Die Spannung ist durchgehend hoch, wenn auch die Morde teilweise ein bisschen sehr drastisch geschildert werden. Menschen werden ermordet – scheinbar wahllos. Am Körper tragen sie ein Zeichen, dass in Ermittler Hunter unangenehme Erinnerungen weckt – der Serienmörder wurde bereits hingerichtet. Kurze Kapitel und Rückblenden erzeugen hier Spannung.
  • Brandon Sanderson: Alcatraz und das Pergament des Todes (304 S.)
    Band 2 – spannend und lustig. Ich mag es ja manchmal gerne etwas schräg, und das hier ist so ein schräges Buch. Alcatraz und seine Freunde versuchen, seinen Vater zu retten. Dazu müssen sie in die berühmte Bibliothek von Alexandria eindringen – was leichter ist, als sie dachten. Dort erleben sie dann aber so allerhand.
  • Eoin Colfer: Artmis Fowl – Das Zeitparadox (320 S.)
    Artemis steht im sechsten Band der Reihe seinem bisher größten Gegner gegenüber: sich selbst. Alte Bekannte und neue Feinde müssen hier besiegt werden, und das alles mit Hilfe einer Zeitreise. Gewohnt durchgedreht. ;)
  • Meg Gardiner: Die Beichte (496 S.)
    Jo Becket ist forensische Psychaterin und erforscht das Seelenleben von Toten. Sie wird zu einem Fall gerufen, der zu einer Reihe von Selbstmorden gehört – und gerät in eine Ermittlung, die schier atemberaubend ist. Das Buch selbst ist allerdings eher “ok” als herausragend, weshalb ich zum Lesen dann auch länger gebraucht habe. Eine Fortsetzung ist gerade erschienen, die muss ich aber nicht sofort lesen.
  • Kirsten Miller: Kiki Strike – Die Schattenstadt (400 S.)
    Die Geschichte wird erzählt aus der Sicht von Ananka Fishbein. Sie trifft Kiki Strike als zwölfjährige und erlebt eine kurze, aber aufregende Zeit mit  ihr und einer sehr speziellen Gruppe von Mädchen. Erst einige Jahre später treffen sie wieder aufeinander – und erleben ein Abenteuer, das aufregender kaum sein könnte. Ein Buch für coole Mädchen. ;)

August

  • Sebastian Fitzek: Splitter (400 S.)
    Marc Lucas verursacht einen Auto-Unfall, bei dem seine schwangere Frau ums Leben kommt. Seither lebt er wie im Traum, zumal er einen Splitter im Nacken hat, der nicht operiert werden kann. Plötzlich gerät sein Leben aus den Fugen, als er an einem Amnesie-Experiment teilnimmt. Oder war es das vorher schon? Undurchsichtig, spannend, aber mit einem etwas seltsamen Ende. Ich mag Fitzeks Bücher.
  • Glenn Cooper: Die Namen der Toten (508 S.)
    Drei Zeitebenen, Morde, die außer nichts gemeinsam haben außer einer Postkarte, Drehbuchautoren, Area 51, England, New York – das war alles ein bisschen viel. Nach der Hälfte des Buches wusste ich, was Sache ist (war auch gar nicht schwierig, da man quasi mit der Nase drauf gestoßen wird), aber trotzdem so interessant, dass ich das Buch an einem Tag gelesen habe. Nichts Herausragendes, aber auch nicht schlecht.
  • Charlaine Harris: An Ice Cold Grave (280 S.)
  • Bruce Coville: Der verflixte Wahrheitszauber
  • Patrick Dunne: Die Pestglocke
  • Kelley Armstrong: Die Nacht der Wölfin
  • Kevien O’Brien: Blutzeugin
  • Markus Heitz: Blutportale
  • Karin Slaughter: Skin Privilege (560 S.)
    Auch erschienen als “Beyond Fear”. Deutscher Titel bisher nicht bekannt.