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Donnerstag, 27.04.2006 - 19:11:46

Des Todes dunkler Bruder
Ein Buch, das sich wirklich abhebt von den anderen Thrillern, die ich in letzter Zeit gelesen habe ist "Des Todes dunkler Bruder" von Jeff Lindsay. Bei den meisten fällt es relativ leicht, eine gewisse Distanz zu bewahren, weil oft aus einer neutralen Perspektive erzählt wird (oder aus der eines Ermittlers). Hier jedoch fällt das aus - Erzähler ist ein Täter. Dadurch ist es besonders schwer, sich dem Geschehen zu entziehen, auch weil man einiges über die Gedankenwelt erfährt.
Ein guter Serienmörder - geht das? Lindsay wirft hier auch die Frage danach auf, ob man unabhängig von der Justiz bestrafen darf. Dexter Morgan ist Spezialist für Blutanalysen bei er Polizei in Miami, "nebenbei" bestraft er aber auch Täter, denen man bisher noch nichts nachweisen konnte. Er hat einen "dunklen Passagier", der dann die Kontrolle übernimmt, wenn wieder ein Täter feststeht. Er fühlt sich nicht menschlich, ahmt vielmehr das normale Leben nach, um seinem Werk nachgehen zu können. Dabei erscheint er der Umwelt als völlig durchschnittlich.
Als ein weiterer Serientäter auftaucht, der seine Morde präzise nachahmt, beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Begeht er diese grausamen Taten vielleicht doch selbst? Hat er seinen dunklen Passagier nicht mehr unter Kontrolle? Beim Lesen hatte ich teilweise das Bedürfnis, das Buch wegzulegen und etwas anderes zur Hand zu nehmen, weil die Perspektive die Distanz zu den Taten wirklich erschwert. Einzig das - vor allem im letzten Drittel - immer stärker vorhersehbare Ende hat mich dann heute dazu gebracht, den Rest in einem Rutsch zu lesen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, aber teilweise so eindringlich, dass ich nicht weiterlesen konnte.
Auf meiner Skala - 5 von 5 Punkten, nicht so sehr wegen der Story (die ist wirklich nicht so neu), sondern wegen der Schilderung und der Spannung.



Today I finished "Darkly Dreaming Dexter" by Jeff Lindsay. I read it in German, so I can't really say anything about the language. I really liked the book, 5 out of 5 stars or points or... - not because of the story (which isn't too innovative) but because of the perspective. The book is written from a killer's point of view - which is one of the reasons why this book is hard to read from start to end without putting it aside from time to time. But this is one of the main reasons why I rated it so highly!

Asamandra | link | 19:11:46 | TrackBack (0) | --- | Gelesenes | Artikel versenden

Donnerstag, 29.09.2005 - 09:51:12

Anleitungen
Ich habe gesehen, dass meine Seite oft auf der Suche nach Anleitungen angesurft wird. Ein paar finden sich auf meiner Homepage in der Rubrik stricken, ich habe links unter verschiedenes auch einen Link gesetzt. Es sind nicht viele,es ist auch nichts Besonderes dabei, aber genau das, was häufig gesucht wird, nämlich Socken und Schals (und Handstulpen).

Asamandra | link | 09:51:12 | TrackBack (0) | --- | Gelesenes | Artikel versenden

Mittwoch, 28.09.2005 - 00:38:55

Meine Zugriffe...
... sind in den letzten Tagen erheblich gestiegen. Hocherfreut habe ich mal geschaut, woran das liegen könnte - und habe ernüchtert festgestellt, dass es an den Google-Suchenden liegt, die über Begriffe des aktuell laufenden Nokia-Games ("20 Lives") zu mir kamen. Nun, da einige anscheinend immer noch Hilfe suchend durchs Netz reisen, hier mal der eine oder andere Link:
Hilfe-Seite auf englisch
Den deutschen Link habe ich gerade nicht griffbereit, ich sitze am Laptop, den trage ich morgen Vormittag nach!
Doch noch gefunden!

Nachtrag: Huch, ich stehe sogar in einem Wiki! *erröt*

Asamandra | link | 00:38:55 | TrackBack (0) | --- | Gelesenes | Artikel versenden

Mittwoch, 27.07.2005 - 19:00:07

Harry Potter and the Half-Blood Prince
Darf ich mich aufregen? Warum bringt Rowling ausgerechnet diese Person um? Kann doch nicht wahr sein! Dieser Tod ist noch unnötiger als der aus Buch 5! Aaaaaaaaaaarg!
Anmerkung: ab hier bitte nicht weiterlesen, wenn ihr Buch 5 (H. P. and the Order of the Phoenix/H. P. und der Orden des Phönix) noch nicht kennt, ich setze dessen Inhalt als bekannt voraus!

Wie seit spätestens Buch 5 (eigentlich sogar 4) zu erkennen, werden die Bücher zunehmend weniger reine Kinderbücher. Rowling setzt höhere Ansprüche an die Reife ihrer Leser, schließlich ist zu erwarten, dass sie (wie auch Harry) beim Lesen älter werden. Allerdings ist Harry in Band 6 der Reihe deutlich weniger depressiv, was sicher auch damit zusammenhängt, dass er nicht mehr den Gedanken Voldemorts ausgesetzt ist. Harry verliebt sich erneut, in wen, werde ich aber nicht verraten. ;)
Dennoch gibt es nur wenige wirklich glückliche Momente, was die Bedrohung durch Voldemort sicher noch verstärkt. Selbst die Welt der Muggels ist vor seinem Einfluss nicht mehr sicher, was der "echte" Premierminister Großbritanniens deutlich zu spüren bekommt.
Doch die Lage ist nicht hoffnungslos - Harry ist zwar durch den Tod seines Freundes und Patenonkels Sirius Black noch geschockt, er erkennt jedoch, dass das Leben weitergeht - und er alleine kann nicht in der Vergangenheit verharren.
Zunächst verbringt er wieder einige Zeit bei seinen Verwandten, den Dursleys, wird jedoch relativ früh von Dumbledore abgeholt und zu den Weasleys gebracht. Dort verbringt er den restlichen Sommer, bekommt die Ergebnisse seiner OWLs (jetzt fragt mich bitte nicht, wie diese Prüfungen auf deutsch heißen, ich kenne die Bücher nur auf englisch...) und trifft viele wieder, die er schon kennt.
In der Schule gibt es eine Überraschung: Es gibt nicht nur einen neuen Lehrer in "Defence against the dark arts", sondern auch einen in "Potions"! Snape spielt eine zunehmend undurchsichtigere Rolle, und auch, wenn Voldemort nicht direkt auftaucht, ist er doch (natürlich) eine der Hauptpersonen dieses Buches.
Insgesamt habe ich dieses Buch verschlungen - 607 Seiten in zweieinhalb Tagen ist schon recht schnell für meine Verhältnisse. Es ist spannend, lustig, traurig. Was ich mich allerdings frage, ist, wie Rowling alle Handlungsstränge jemals zu einem Ende führen möchte. Alleine für die Aufgabe, die Harry am Ende bewältigen will, wird sie unglaublich viel Raum veranschlagen müssen, es sei denn, es kommt doch nicht nur noch ein Band. Ich jedenfalls mache mich auf ein Buch gefasst, das sicher 800, eher mehr Seiten hat. Sollte es anders sein, bin ich wirklich gespannt, wie sie das hinbekommen will. (Ich könnte hier einen Spoiler setzen, will das aber nicht...)

Asamandra | link | 19:00:07 | TrackBack (0) | --- | Gelesenes | Artikel versenden

Samstag, 23.07.2005 - 20:18:33

"Die Nebelsängerin"
Kennt jemand "Die Nebelsängerin" von Monika Felten? Ich bin jetzt auf Seite 112, und bisher ist das so stark nach dem Schema "Kind rettet Fantasy-Welt" gestrickt (ich sage nur W. & H. Hohlbein), dass ich wirklich kurz davor bin, das Buch am Mittwoch quasi ungelesen in die Bücherei zurück zu bringen. Zumal ich morgen den neuen Harry Potter bekomme - mein SUB (=Stapel ungelesener Bücher) ist ja im Moment auch nur 25 Bücher stark, die nicht mitgerechnet, die ich aus der Bücherei habe. Buchticket macht süchtig! ;)

Asamandra | link | 20:18:33 | TrackBack (0) | --- | Gelesenes | Artikel versenden

Freitag, 24.06.2005 - 21:35:49

"The Time Traveller's Wife"
Auf deutsch: "Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger
Liebesgeschichten liegen normalerweise nicht ganz vorne, wenn ich mir ein Buch aussuche. Über diese hier hatte ich aber schon ein paar mal etwas gehört, so dass ich in der Bücherei zugegriffen habe, als ich das Buch sah.
Clare lernt Henry kennen, als sie sechs ist und er über 30. Er lernt sie kennen, als sie 20 ist und er 28. Das klingt verwirrend, und zu Beginn ist es das auch. Die Lösung ist so einfach wie fantastisch: Henry hat einen Gen-Defekt, der ihn zum Zeitreisenden macht. Splitternackt und desorientiert taucht er unvermittelt irgendwo, irgendwann auf. Dabei lernen sich die beiden immer wieder neu und anders kennen. Andererseits hat Henry keinerlei Einfluss auf seine Abwesenheit, so dass Clare immer wieder alleine zurückbleibt.
Romantisch und traurig zugleich, teils komisch, teils tragisch erzählt Niffenegger diese Geschichte. Was mir nicht so gut gefällt ist, wie das "Zeitreise-Paradox" umgangen wird, aber wer weiß, vielleicht ist es ja doch so? Etwas ungewöhnlich ist, dass manche Dinge erst spät wieder aufgegriffen werden, weil einer der beiden sie früher oder säpter erlebt.
An manchen Stellen habe ich mir mehr Handlung gewünscht. Doch das Leben besteht nicht aus den spektakulären Momenten. Das Leben ist das, was passiert, während wir auf besondere Ereignisse warten.
Zwei Lebensgeschichten werden hier erzählt, aus zwei Perspektiven. Sowohl Henry als auch Clare erzählen, wie sie die Geschichte erleben.
Man muss sich auf diese ungewöhnliche Geschichte einlassen. Die Zeitreise ist nicht das wichtigste in diesem Buch, wenn sie auch ein wesentlicher Aspekt dieser ungewöhnlichen Liebesgeschichte ist.
Von mir bekommt dieses Buch keine Bestnote. Trotzdem ist es wert, gelesen zu werden.

Asamandra | link | 21:35:49 | TrackBack (0) | --- | Gelesenes | Artikel versenden

Montag, 14.03.2005 - 19:21:16

Schön, schlank und tot
Gerade heute habe ich Schön, schlank und tot von Beatrix Mannel fertig gelesen. Ich liebe Krimis, und dieser hier hat mich gefesselt. Die Hauptfigur Marlene Popp ist Radio-Moderatorin, hat einen Freund, der sie heiraten möchte, nicht gerade Model-Maße und stolpert durch den Selbstmord ihrer Freundin in einen seltsamen Fall, der irgendwie mit einer Diät-Organisation zusammenhängen zu scheint. Insgesamt finde ich den Roman gelungen, aber das Ende fand ich etwas unbefriedigend. Hach ja, ich verrate jetzt nicht, was daran nicht so schön war, dazu findet ihr unter "mehr" einen kurzen Eintrag (nicht lesen, wenn Ihr das Buch noch lesen wollt, damit könnte ich vielleicht etwas Spannung rausnehmen!).
Die Personen haben mehr oder weniger liebenswerte Macken, und auch die "Unsympathen" haben menschliche Züge. Trotzdem wird für meinen Geschmack ein wenig zu stark auf Diäten herumgehackt, auch wenn ich mit der Quintessenz gut zurecht komme: Ich bin jetzt 31, kann also durchaus nicht die Figur haben, die ich mit 18 schon nicht hatte. Dennoch gibt es sicher auch gesunde Arten, wie man ein paar Pfunde verlieren kann. So lange man die Waage nicht als Terroristen einsetzt, ist sicher alles im Rahmen. Ich habe ja letztes Jahr auch 10 kg abgenommen...
Aber zurück zum Buch: Wer Krimis mag, die auch humorvoll mit Alltäglichem umgehen, hat sicher Spaß an diesem Buch. Etwas abrupt kommt das Ende, teilweise fällt das ewige Herumhacken auf dem Abnehmen auch dem größten Diäthasser auf die Nerven - aber eine Empfehlung kann ich trotzdem abgeben.

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Montag, 25.10.2004 - 08:49:44

Mal meine Liste nachreichen...
In den verschiedenen Blogs gab es diese Listen - ich reiche mal meine nach.
Von 50 Büchern 10 gelesen, 5 zumindest teilweise gelesen, und 35 nicht gelesen. Bei den restlichen 50 (also Platz 51 bis 100) habe ich sogar nur 6 gelesen, die anderen 44 nicht.

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Sonntag, 17.08.2003 - 11:58:27

Bücher und Filme
Dass die Verfilmung eines Buches nicht immer so ganz genau sein kann, weiß ich ja. Dass es aber auch fast gleich geht, habe ich jetzt gemerkt, als ich "About a Boy" gelesen habe. Den Film haben wir im vergangenen Semester in der Uni gesehen (ich weiß auch nicht so genau, warum), und jetzt habe ich auch das Buch gelesen (allerdings auf Deutsch, weil die Krefelder Stadtbücherei es nicht auf Englisch hat). Ich muss sagen, dass ich kaum Unterschiede gemerkt habe (wenn man mal die Episode mit der Reise nach Cambridge außer Acht lässt, die im Buch auftaucht, und der Gesangswettbewerb, den es nur im Film gibt). Das Ende schien mir auch etwas anders, aber ansonsten kann ich sagen, dass hier mal nichts so verstümmelt wurde, dass man es nicht mehr verstehen kann. Das hat mich z. B. bei Jurassic Park 2 unsäglich gestört - im Buch wird während der Schifffahrt eine Geschichte erzählt, die im Film völlig weggelassen wird. Das wäre an sich ja nicht schlimm, aber warum muss dann auf eben diese Geschichte verwiesen werden?
Anders herum geht es auch: Obwohl ich Fantasy sehr mag, habe ich es nie geschafft, "Der Herr der Ringe" zu lesen (und ich habe es probiert, sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch). Spätestens bei Tom Bombadil war Schluss. Die Filme habe ich aber bisher beide gesehen (sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch), und mir gefallen sie beide. Dumm nur, dass wichtige Hinweise nur in der "Extended Edition" auf DVD vorkommen, ohne die man manches einfach nur schlecht verstehen kann, wenn man die Bücher nicht kennt. Auch dieses Jahr werden wir wieder den neuen Teil ansehen, auch dieses Jahr werden wir vorher versuchen, die "Extended Edition" zu gucken, damit ich auch verstehe, worum es geht ;)
Verfilmte Bücher können also Segen und Fluch sein - und ich werde mir trotzdem "Harry Potter 3" ansehen, obwohl die ersten beiden niedlich waren, aber nicht immer unbedingt eine herausragend gelungene Umsetzung des Buches (die Spannung am Ende von Teil 2 war ja wohl völlig im Eimer). Bei den meisten Büchern, die verfilmt wurden, erspare ich mir aber inzwischen den Film, wenn ich das Buch kenne - oder ich leihe ihn mir, wenn ihn sich jemand gekauft hat.

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Dienstag, 15.07.2003 - 10:45:42

Zeitungsschnipsel im Netz
Google Eine Studie, die im Oktober erscheint, warnt davor, dass Google eine so marktbeherrschende Stellung einnimmt. Mehr dazu hier. Ich denke, dass man sich um den zweiten Teil des Berichtes mehr Sorgen machen kann: Die Manipulation von Einträgen. Wenn sich das nämlich häuft, werden bald viele Leute wenig finden...
Harry Potter Was diesem Kerlchen so alles angedichtet wird - jetzt soll er auch noch schwul sein. Mehr dazu hier.
Unmögliche Schüler Die gibt es laut Bremer Bildungssenator in Deutschland fast ausschließlich. Allerdings glaube ich kaum, dass sie Reizwäsche tragen, wie er hier zitiert wird. Und wenn er von Mädchen fordert, sich "ordentlich" anzuziehen, was ist dann mit den Jungen, die ihre Hosen bis fast in die Kniekehlen ziehen und das cool finden?

Asamandra | link | 10:45:42 | TrackBack (0) | --- | Gelesenes | Artikel versenden

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