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Dienstag, 14.02.2006 - 19:04:14

Dienstagsfragen vom Wollschaf
Irgendwie sind mir die Fragen der letzten Wochen durchgerutscht. Darum hier jetzt eine größere Sammlung...

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 07/2006
Woher nimmst Du Dir Deine Inspirationen zum Stricken?
(aus dem Archiv 2003 - danke Angela!)

Ich habe verschiedene Garne hier, Strickhefte und Mustersammlungen sowie eine umfangreiche Linksammlung. Wenn ich etwas Neues anfangen möchte, sehe ich mir alles an, mache ein paar Proben, versuche dies, probiere jenes...
Oft ist zuerst das Garn da, das dann entweder kooperiert oder auch nicht. Wenn nicht, muss ich halt ein anderes Muster oder einen anderen Schnitt probieren. Ribbeln macht mir nicht so viel, wenn es einfach nicht passt (wohl aber, wenn ich einfach zu unaufmerksam war und das Muster selbst verbockt habe).
Oft genug sehe ich auch ein Muster, zu dem ich dann das passende Garn suche. Manchmal geht das fix (manche Garne schreien einfach "Schal!" oder "Pullover mit Lochmuster!"), andere liegen hier schon seit über zwei Jahren, weil bisher noch nichts so richtig gepasst hat. Und ganz selten kaufe ich die Originalwolle für eine Anleitung, wie etwa der Pullover aus Boston, der im Moment ein wenig zurückstecken muss wegen des olympischen Tuchs.

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 06/2006
Fast alle Strickerinnen (zumindest zwischen 35 und 45 Jahren) haben in den 80er Jahren wie wild gestrickt. Dann ließen die meisten es kollektiv sein. Und wurden dann vor wenigen Jahren neu infiziert! Wie kam es dazu? Habt Ihr eine Idee?
(danke Britta!)

Ich bin zwar noch nicht ganz in der Zielgruppe, aber in den 80ern habe ich auch gestrickt, meistens Schals. Mein erster Pullover sollte dann diagonal geteilt in zwei Farben gestrickt werden und Fledermausärmel haben. Damit war ich dann hoffnungslos überfordert und habe es gelassen. Da war ich knapp 15, hatte meinen ersten Freund, war viel bei Freundinnen und mir stand der Sinn nach anderem als Wolle und Nadeln.
1999 habe ich mir das Angebot an Pullovern angeschaut, gemerkt, dass mir Bonbonfarben nicht stehen (ebensowenig wie Schwarz, das bis dahin in meiner Garderobe dominierte) und festgestellt, dass ich entweder doch meine ganzen alten Sachen weiter tragen konnte, oder aber selbst tätig werden musste. Ersteres kam nicht in Frage, also habe ich mir eine Verena gekauft und das Wollgeschäft besucht, das riesig groß und direkt um die Ecke war. Da sie kurz darauf schlossen, gab es tolle Angebote 8Merinowolle für ewenige Mark, ebenso für Baumwolle), ich habe mir das Garn für 3 Pullover gekauft und Nadeln in Stärke 3,5 (gerade). Wochenlang habe ich dann gestrickt. Und dann wieder aufgehört.
Vor drei Jahren habe ich dann ernsthaft wieder angefangen. Ebay bot preiswerte Garne, das Internet schöne Anregungen. Inzwischen habe ich sogar Socken stricken gelernt, und ohne Stricken würde mir etwas fehlen. Ob das an meinem "gesetzteren" Alter liegt? Ich weiß es nicht.
Manchmal frage ich mich schon, welcher normale Mensch 10 und mehr Schals, über 50 Paar Socken etc. braucht, aber ich stricke weiter. ;)

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 05/2006
Gibt es etwas beim Thema Stricken und Wollverarbeitung, an das Du Dich bisher noch nicht rangetraut hast, Du aber gerne mal machen würdest?
(aus dem Archiv 2003 - danke Angela!)

Gute Frage. Ich habe keine Ahnung. Manche Sachen reizen mich überhaupt nicht (z. B. Fair Isle und andere mehrfarbige Einstrickmuster), weil ich solche Dinge nicht trage. Für andere (z. B. als Geschenk) könnte ich mir das schon vorstellen. Inzwischen habe ich ja auch die Technik des Verkreuzens der Fäden gelernt, so dass die Löcher nicht mehr entstehen, die ich früher gemacht habe, so dass dem nichts mehr im Wege steht.
Was ich gerne lernen möchte, ist das Filzen. Bisher fehlten aber Gelegenheit und Geld für einen Kurs. Trauen würde ich mich schon.

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 04/2006
Wer macht das Muster? Du oder das Garn? Was motiviert Dich mehr? Ein ausgeklügeltes Muster oder ein Garn, das in glatt rechts selbst die Muster kreiert?
Frage gestellt von Avhy

Bis vor ein paar Wochen wäre meine Antwort einfach gewesen - Pullover gerne in Uni und mit eigenem Muster, Socken ganz langweilig glatt rechts. Inzwischen stricke ich auch selbstmusterndes Garn für Socken mit Muster, dafür ribbele ich dann auch mal ein paar Mal und tüftele, bis es passt. Und auch Pullover stricke ich ab und zu mal mit musterndem Garn und glatt rechts - letztes Jahr z. B. meinen dicken Winterpulli.
Insgesamt also: Mal so, mal so! ;)

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 03/2006
Teppichkäfer, Textilmotte... es gibt eine Menge gemeiner Biester, die an unsere Wollbestände wollen. Wie schützt Du Deine Vorräte vor den hungrigen Schädlingen?
(aus dem Archiv 2003 - danke Angela!)

Ich habe ganz tolle Kisten, die quasi luftdicht sind. Ursprünglich waren dort flüssige Chemikalien drin, ich habe sie preiswert erstanden (ausgewaschen waren sie, ich habe sie noch auslüften lassen, damit auch ja nichts passiert). Zwei Stück sind es, ich habe zusätzlich noch Zedernholzstücke reingelegt. Letztere sind auch im Schrank verteilt. Der Geruch erinnert mich immer an meine allererste Blockflöte. Da ich den Unterricht gerne mochte, ist das eine schöne Erinnerung! :)

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 02/2006
Wie ist das mit Euren Partnern?
Akzeptieren die Eure Strickleidenschaft oder wird da auch mal gestichelt?
Für die Singles unter uns:
Würdet Ihr beim ersten Date erzählen, dass Ihr leidenschaftlich gern strickt oder gehört das zu den Punkten, die man sich für später aufhebt?

Ich schätze, manchmal nervt es ihn schon gehörig. Andererseits ist er der beste Knotenentwirrer der Welt, unsäglich geduldig. Und er bewundert auch immer wieder gebührend meine neuen Werke, Socken, Schals, Pullover... Beratend zur Seite steht mir meist aber meine beste Freundin, da sind Männer erfahrungsgemäß oft nicht so objektiv.
Ab und zu lobt er auch, wenn ich meine Wollecken aufräume. Ich habe nämlich die Tendenz, alle freien Flächen mit Wolle zu belegen, und alle paar Wochen wandern dann die Sachen an ihre eigentlichen Plätze (die Tonnen). Aber er trägt es mit Fassung, wir waren schon ein paar Jahre zusammen, als ich das Stricken wieder für mich entdeckte - manchmal spricht er auch ein Machtwort, wenn ich mich zu sehr ausbreite, aber hätte er ein Problem damit, dass ich stricke, müsste er sich damit abfinden.

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 01/2006
Wisst Ihr schon, was Ihr 2006 stricken werdet? Gibt es feste Planungen? Was habt Ihr für gute Strickvorsätze für 2006? Sind Neuanschaffungen (Spinnrad, Strickmaschine o.ä.) geplant?
Diesmal waren Ulli und Silvia (sorry, das Wollschaf wußte nicht, ob Du einen Blog hast - deshalb ohne Verlinkung) neugierig!

Die festen Planungen habe ich mir abgewöhnt. Ich will Spaß haben beim Stricken, und dazu gehört auch, dass ich ständig neue Ideen umsetzen möchte. Die nächsten Wochen sind aber tatsächlich verplant: erst das Tuch, dann Pullover und Ballonmütze, danach ein weiterer Pullover. Und natürlich immer mal wieder ein paar Runden an den verschiedenen Socken.

Kommentare | Asamandra | link | 19:04:14 | --- | Gefragtes

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